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Heute geht’s mal wieder um das Thema schlechthin: Abnehmen nach der Schwangerschaft. Ich befinde mich aktuell wieder auf einem Plateau, das es für mich zu überwinden gilt. Meine Herausforderung ist allerdings, dass ich im Moment keinen Sport machen kann. Aus diesem Grund muss ich das Thema rein über die Ernährung angehen. Wie ich das mache und wie auch du davon profitieren kannst, erkläre ich dir in diesem Beitrag.

Gesunde Ernährung fällt auch mir nicht immer leicht

Eins gleich mal vorweg: So schwer wie jetzt gerade ist mir gesunde Ernährung schon lange nicht mehr gefallen. Ich glaub, das letzte Mal war das gegen Ende meiner ersten Schwangerschaft der Fall, wo ich mich hauptsächlich von Schokolade ernährt habe. Gruseliger Gedanke…

Wahrscheinlich ist es im Moment eine Mischung aus Selbstmitleid, Bewegungsmangel und Gleichgültigkeit, die mich immer wieder zu Süßigkeiten greifen lässt. Und die Tatsache, dass wegen des Nikolausfestes einfach zu viel von dem Zeug zuhause ist. Und besser ich esse es, als meine Kinder, oder? 😉

Ab heute soll aber wieder ein anderer Wind wehen, das hab ich mir fix vorgenommen. Ich will nach diesen paar Wochen ohne Bewegung nicht mit 5 Kilo mehr auf der Waage dastehen. Das wäre für mich eine Katastrophe, zumal mir das Abnehmen wirklich nicht leicht fällt. Fitness aufbauen und hier Fortschritte merken, ja, das geht super, und darüber bin ich wirklich froh. Trotzdem möchte ich mein Gewicht jetzt endlich gerne endgültig in einen Bereich reduzieren, in dem ich mich wohl fühle. Es ist nur eine Zahl – aber eine Zahl, die ich erreichen möchte.

Es braucht einen Auslöser

„Einfach so Abnehmen“ wird mit großer Wahrscheinlichkeit nicht klappen. Du kennst es wahrscheinlich, dieses kleine Haustier, das wir alle mit unser Herumschleppen: der innere Schweinehund. Der innere Schweinehund ist ein gemütlicher Zeitgenosse. Ich liebt all das, was er kennt und hasst Veränderung oder ungewohnte Aufgaben.

Überleg mal: Wie oft wolltest du schon etwas Neues beginnen? Das muss jetzt nicht mal mit Sport, Ernährung oder Abnehmen zu tun haben. Ein gutes Beispiel ist der Steuerausgleich: Wie oft hast du dir schon vorgenommen, diesen jetzt endlich zu machen. Du schaffst alle Unterlagen zusammen, setzt dich dazu – wenn überhaupt – und plötzlich kommt da diese innere Stimme: „Komm schon, darauf hast du doch jetzt überhaupt keine Lust! Lass uns lieber was Lustigeres machen! Im Fernsehen läuft doch grad unsere Lieblingsserie! Lass uns deine Freundin anrufen, um uns auf einen Kaffee zu treffen!“

Kennst du? Ich auch! Meistens ist der Auslöser für mich, den Steuerausgleich dann doch endlich zu machen, ein „nettes“ Schreiben vom Finanzamt, das mit Strafzahlungen droht… Tja…

Warum willst du abnehmen?

Überleg dir deshalb genau, WARUM du abnehmen möchtest? Was ist der Auslöser dafür?

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  • Deine Lieblingshose ist dir zu eng.
  • Du kommst beim Stiegensteigen ins 2. Stockwert außer Puste.
  • Dein schaffst es nicht, deinem Kind nachzulaufen.
  • Du fühlst dich müde, schlapp und unwohl.

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Natürlich gibt es hier noch viele Punkte mehr, aber du weißt, worauf ich hinaus will.

Was wahrscheinlich nicht funktionieren wird, ist ein der Einfluss von außen: Auch wenn der Arzt sagt, dass der Gesundheitszustand kritisch ist und man unbedingt abnehmen sollte, wird es bei der betroffenen Person wahrscheinlich nicht „Klick“ machen.

Abnehmen beginnt im Kopf

Der Drang, etwas am Lebensstil zu ändern, muss von Innen kommen. Äußere Einflüsse können zwar mit dazu beitragen, letztendlich muss die definitive Entscheidung allerdings in deinem Inneren fallen. Das betrifft nicht nur das Abnehmen nach der Schwangerschaft, sondern das Abnehmen im Allgemeinen.

Egal was der Auslöser dafür ist, sobald du für dich die Entscheidung getroffen hast, dass du abnehmen willst, kann es losgehen. Vorher werden die Versuche mit großer Wahrscheinlichkeit im Sande verlaufen.

Ich bin ein großer Freund von Visualisierungen und Gedankenbildern. Es handelt sich dabei nicht um spirituellen Humbug, sondern um eine Technik, die tatsächlich funktioniert. Dein Gehirn kann nämlich nicht unterscheiden, ob etwas jetzt tatsächlich oder nur in deinen Gedanken passiert. Wenn du dir also immer wieder eine gewisse Situation vorstellst, mit allen Einzelheiten, so detailliert wie möglich, dann ist die Wahrscheinlichkeit sehr groß, dass diese auch eintreten wird. Dazu möchte ich dir gleich eine kleine Aufgabe geben, damit du verstehst, was ich damit meine.

Gedankenbild: Dein perfektes Aussehen

Ich bitte dich darum, dir jetzt Folgendes vorzustellen. Wenn du magst, nimm Zettel und Papier zur Hand. Wenn du deine Gedanken aufschreibst, werden sie für dich noch verbindlicher. Wichtig ist, dass du wirklich ins Detail gehst. Schreibe nicht einfach nur einen Satz, sondern versuche, die Situation in allen Facetten auszuschmücken. Deiner Phantasie sind dabei keine Grenzen gesetzt.

Stell dir vor, du stehst in deinem Badezimmer. Was siehst du, wenn du in den Spiegel blickst? Wie nimmst du deinen Körper wahr? Was gefällt dir an deinem Körper? Schöne, schlanke Beine? Definierte Oberarme? Welche Kleidung ziehst du nach dem Duschen an? Vielleicht etwas, was du vor dem Abnehmen nicht getraut hättest, anzuziehen? Schöne Jeans, dazu eine Bluse in den Bund gesteckt? Ein hübsches Sommerkleid? Ein sexy Cocktailkleid? Stell dir vor, wie dich Stück für Stück anziehst. Schöne Unterwäsche, Strümpfe, Hose, Bluse, Kleid. Wie fühlst du dich dabei? Fühlst du dich wunderschön, sexy, glücklich, fühlst du dich wohl in deiner Figur? Versuche, dir diesen Moment so detailliert wie möglich vorzustellen. Vergiss nicht, du hast dein Ziel, dein Wunschgewicht erreicht und darfst jetzt die Lorbeeren dafür ernsten. Du verlässt nun das Haus. Draußen ziehst du alle Blicke auf dich. Alle bewundern dich dafür, wie toll du ausschaust. Die Blicke ruhen auf dir. Früher wäre dir das vielleicht unangenehm gewesen. Heute genießt du es. Du weißt, was du erreicht hast. Du fühlst dich großartig. Du fühlst dich schön. Du bist gesund. Du bist glücklich.

Block und Kugelschreiben für die Übung zum Abnehmen nach der Schwangerschaft

Das gilt es zu beachten

Versuche dir, jeden Moment so detailliert, so farbenfroh, so genau wie möglich vorzustellen. Sei in jedem Augenblick stolz darauf, was du erreicht hast. Sei stolz auf deinen Körper, du darfst dir selber gefallen! Du brauchst die Übung, deine Notizen auch niemandem zu zeigen. Behalte sie für dich, versteck den Zettel irgendwo, ganz egal. Wichtig ist nur, dass du es machst.

Wenn du nicht alles niederschreiben möchtest, dann geh den Moment in deinen Gedanken durch. Immer und immer wieder. Ich mach das gerne Abends vorm dem Einschlafen, wenn ich schon im Bett liege. Dann hab ich dafür genug Zeit und kann mich auf mich konzentrieren.

Und für alle Kritiker gleich eines vorweg: Ihr müsst die Übung nicht machen. Wenn ihr glaubt, das ist alles nur Blödsinn, dann ist das für mich ok. Das passt so, denn wenn ihr nicht wirklich mit allen Sinnen dabei seid und euch auf diese Übung einlassen wollt, dann wird sie auch nichts bringen. Lasst es einfach sein und zerbrecht euch nicht weiter den Kopf darüber. Gebt aber bitte jedem die Chance, diese Übung für sich selbst auszuprobieren. Vielen Dank.

Gute Planung ist wichtig

Ohne Plan ist es schwierig, dauerhaft abzunehmen. Plane deshalb regelmäßige Sporteinheiten in deinen Terminkalender ein. Besser noch: Such dir einen Kurs, bei dem du mitmachst. Egal ob Zumba, Pilates, Yoga, Spinning oder ein anderer Fitnesskurs. Du hast dann einen fixen, wöchentlichen Termin, der verbindlich ist. Und du willst deine/n Trainer/in ja schließlich nicht versetzen, oder?

Auch deine Mahlzeiten solltest du Anfangs gut planen, damit du ein Gespür dafür bekommst. Wie du dabei am besten vorgehst, erfährst du im zweiten Teil dieses Beitrages: Abnehmen nach der Schwangerschaft beginnt im Kopf – Teil 2

Einfache Ernährungstipps, die dir beim Abnehmen nach der Schwangerschaft helfen, findest du in diesem Beitrag: Abnehmen nach der Schwangerschaft – So schaffst du den Einstieg.

Wenn du Fragen zum Thema Abnehmen nach der Schwangerschaft hast, kannst du mich gerne kontaktieren. Hinterlass mir doch einen Kommentar, welche Erfahrungen du gemacht hast. Ich bin gespannt!

Alles Liebe,
deine Katrin