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Ich liebe Äpfel und Topfen (dt. Quark 😉 ). Die Kombination daraus, der Apfel-Topfen-Auflauf, ist ein schnelles Gericht, das sowohl als kleine Süßigkeit zwischendurch als auch als Hauptmahlzeit dienen kann. Hier findest du ein schnelles Rezept mit wenigen Kohlenhydraten. Es ist nicht nur einfach zuzubereiten ist, sondern schmeckt noch dazu sehr gut.

Zutaten für den Apfel-Topfen-Auflauf

Die Zutaten für den Apfel-Topfen-Auflauf sind in der gut sortierten Speisekammer sehr wahrscheinlich vorhanden:

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  • 3-4 Äpfel (je nach Größe)
  • 60 Gramm Birkenzucker (oder normalen Zucker, wenn du willst)
  • 2 Esslöffel Zitronensaft
  • 25 Gramm weiche Butter
  • 3-4 Eier (je nach Größe)
  • 500 g Topfen (Quark)
  • 1 Teelöffel gemahlene Vanille (z. B. aus der Vanillemühle)

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Apfel-Topfen-Auflauf vor dem Backen

Zubereitung

Äpfel in Spalten schneiden, mit ca. einem Esslöffel vom Birkenzucker, Zitronensaft und einer kleinen Menge der gemahlenen Vanille vermischen. Durchziehen lassen, während der Topfen“teig“ zubereitet wird. Backrohr einschalten! (Ich vergesse das nämlich IMMER!)

Butter, Eier, restlichen Birkenzucker und Vanille schaumig schlagen, dann den Topfen dazugeben.

Etwa 3/4 der Apfelspalten auf den Boden einer Auflaufform legen. Darauf die Topfenmasse verteilen. Die restlichen Apfelspalten darauf drapieren und den Apfel-Topfen-Auflauf bei ca. 180 Grad für 35-40 Minuten backen.

Fertiger Apfel-Topfen-Auflauf nach dem Backen

Mager- oder „normaler“ Speisetopfen?

Die Karnialfrage! Meine Meinung dazu ist allerdings eindeutig: Normaler Topfen!

Hier kann jeder entscheiden, wie er möchte und ich will auch hier deswegen nicht verurteilt werden und bestimmt auch nicht darüber diskutieren. Ich greife prinzipiell immer zur Vollfettstufe. Egal ob Milch, Topfen, Joghurt oder was auch immer.

Argument 1: Da ich mich großteils Low-Carb, also mit einem relativ geringen Anteil an Kohlenhydraten, ernähre, brauche ich Energie aus einem anderen Makronährstoff. In meinem Fall dann Fett (und Eiweiß). Wenn ich bei den Milchprodukten also auch noch zu den fettreduzierten Produkten greife, freut sich am Ende des Tages nur meine Kalorienbilanz. Und nicht mal das, wenn die würde ziemlich mager ausfallen. Haha, Wortwitz 😉

Argument 2: Außerdem werden Magerstufen von Milchprodukten immer mehr verarbeitet, als die Vollfettvarianten. Erst wird entrahmt, dann wird wieder Fett hinzugefügt, um den gewünschten Fettanteil von 0,5 Prozent zu erreichen. Je mehr Verarbeitungsschritten ein Lebensmittel unterzogen wird, umso unnatürlich wird es. Und umso weniger gerne esse ich es. Wenn dich das Thema „Natürlich essen“ interessiert, solltest du unbedingt diesen Beitrag hier lesen: Clean Eating: Die 8 Grundsätze einer gesunden Ernährung.

Und zu guter letzt Argument 3: Mir schmecken die Magerstufen einfach nicht. Wenn mein Mann mal wieder unabsichtlich zur 2-Prozent-Fett-Variante vom Griechischen Joghurt greift, bin ich fertig mit den Nerven 😉 Da fehlt einfach irgendwas. Vielleicht ist es auch nur Gewohnheit, aber in diesem Fall bin ich einfach nicht bereit, diese Gewohnheit zu ändern.

Wer sich ansonsten gesund, ausgewogen und bewusst ernährt, kann meiner Meinung nach getrost zu den nicht entrahmten Milchprodukten greifen. Da gibt es definitiv bessere oder wichtigere Elemente in der Ernährung, bei denen man die entsprechenden Kalorien bei Bedarf dann wieder einsparen kann.

So, aber jetzt genug gesagt. Ich wünsche dir ganz viel Freude mit dem Rezept und viel Spaß beim Nachmachen!