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Übungen mit dem eigenen Körpergewicht und Bodyweight-Training sind grad mega im Trend und auch ich bin absolut überzeugt von dieser Trainingsmethode. Warum das so ist, weshalb auch du unbedingt Bodyweight-Training machen solltest und wie du es ganz einfach in deinen Alltag integrieren kannst, liest du in in diesem Artikel.

Bodyweight-Training: Neuer Trend oder alt bewährt?

Der Begriff Bodyweight-Training klingt hipp und modern. Doch eigentlich steckt hinter dieser Trainingsmethode nichts Neues. Übungen mit dem eigenen Körpergewicht gibt es schon länger, allerdings haben sie es erst in den letzten Jahren zu uns nach Europa geschafft. Laut meinen Recherchen stammt das Training mit dem eigenen Körpergewicht – wie so viele andere Fitnesstrends – aus den USA. Wobei ich mir vorstellen kann, dass das Training noch viel älter ist. Athleten gab es schon immer (siehe Rom und Griechenland) und ich bin mir sicher, dass damals schon der Grundstein für das heutige, morderne Bodyweight-Training gelegt wurde. Aber das ist jetzt meine persönliche Vermutung 😉

Vorteile des Bodyweight-Trainings

Das Training mit dem eigenen Körpergewicht ist deshalb so beliebt, weil es gegenüber dem Training im Fitnessstudio einige gravierende Vorteile bietet:

Immer und überall machbar

Du kannst Bodyweight-Training immer und überall machen. Das sag ich jetzt nicht einfach so, sondern das ist wirklich so. Du brauchst dafür nichts, außer bequeme Bekleidung. Eine Trainingsmatte ist super, muss aber nicht sein. Du kannst bei dir zuhause im Wohnzimmer trainieren, im Garten, im Urlaub im Hotelzimmer oder draußen, auf der Dienstreise, in der Mittagspause im Büro und überall sonst noch, wo du willst. Du ersparst dir den Weg ins Fitnessstudio und sparst somit Zeit.

Bodyweight-Training ist effektiv

Mit Bodyweight-Trianing kannst du besonders effektiv deine Muskeln stärken. Du kannst Übungen auswählen, die den gesamten Körper beanspruchen (beispielsweise die Plank) oder aber du konzentrierst dich auf einzelne Muskeln oder Muskelgruppen (z. B. Dips für den Trizpes).

Du brauchst dafür keine Geräte

Das ist der entscheidende Vorteil, weshalb das Training so beliebt ist: Du brauchst dafür keine teuren Geräte, musst keine monatliche Summe für die Mitgliedschaft im Fitnessstudio zahlen und bist absolut unabhängig. Das macht das Training besonders flexibel. Du kannst dir jeden Tag aufs Neue überlegen, welche Übungen du machen möchtest und kannst diese beispielsweise in deine Laufrunde oder in deine Radtour einbauen. Geht alles ganz problemlos. Bodyweight-Training spart also Geld.

Für alle Fitnesslevels geeignet

Es gibt nur wenige Trainingsmethoden, die so flexibel und anpassbar sind wie das Training mit dem eigenen Körpergewicht. Die Übungen können von ganz einfach bis sehr herausfordernd angepasst werden. Anfänger und Profis können sogar gemeinsam trainieren, indem sie die Übungen so variieren, wie sie für ihr aktuelles Level passen. Der Belastungsgrenze sind dabei so gut wie keine Grenzen gesetzt, denn die Übungen können immer wieder schwieriger und schwieriger gestaltet werden, sodass auch absolute Profis auf ihre Kosten kommen.

Du siehst also, warum ich so begeistert vom Bodyweight-Training bin. Es gibt immer wieder Möglichkeiten, neue Reize zu setzen und die Übungen anzupassen und du wirst schnell Fortschritte merken. Ich war die Tage besonders stolz, denn ENDLICH hab ich meine allererste richtige Liegestützen geschafft *wuuuhuuuu*

Bodyweight-Training in den Alltag integrieren

Als Mama ist es nicht immer einfach, Zeit für sich selber aufzubringen. Neben den Kindern, Kochen, Putzen, Haushalt, Einkäufe usw. bleibt nur noch wenig Zeit. Und diese dann noch mit stundenlangen Sporteinheiten vergeuden? Nein, niemals!

Wie klingt es für dich wenn ich sage, dass du mit nur 10-15 Minuten Training pro Tag, 4 Mal pro Woche, ganz viel erreichen kannst? HIIT-Bodyweight-Training macht es möglich! Mit einer Belastungsdauer von 50 Sekunden und 10 Sekunden Pause bleibst du so gut wie durchgehend in Bewegung und nutzt die paar Minuten effektiv aus.

Wenn dein Baby noch besonders klein ist, ohne dich nicht schläft, sodass du die Schlafenszeit fürs Training ausnutzen kannst oder einfach nicht für ein paar Minuten unter einem Spielebogen bleiben will, dann kannst du das Baby sogar ins Training mit einbeziehen. Wie das funktioniert, zeige ich dir beispielsweise in diesem Video.

 

Zwei Videos hab ich dazu schon gemacht, weitere sind schon in Planun und folgen demnächst. Aber wie das halt so ist als Mama, die Zeit ist leider etwas knapp. Aber ich verspreche dir, es wird weitere Videos geben.

Wie schaffst du es nun, das Training in den Alltag zu integrieren? Meine konkreten Tipps für dich!

Trainieren, wenn das/die Kind/er schlafen

Zu allererst ist es natürlich gut, die Schlafenszeiten deines Kindes zu nutzen. Mein Kleiner schläft meistens am Vormittag eine halbe Stunde. Da ist mein Großer im Kindergarten und die Zeit kann ich für’s Workout schonmal gut nutzen. Ich bin aber eher der Abend-Workout-Typ. Das heißt, wenn um 19:00 Uhr die Kids schlafen, geht’s für mich erst so richtig los. Schnell noch alle Haushaltsverpflichtungen erledigen und dann schnapp ich mir meine Matte und mache mein Workout.

Gemeinsam mit dem Baby trainieren

Das Baby muss nicht nur Zuseher, sondern kann auch Trainingspartner sein. Es gibt viele Übungen, in die du deinen Zwerg miteinbeziehen kannst. Viele Babys haben sogar richtig Spaß daran, wenn Mama mit ihnen gemeinsam trainiert. Das hab ich bei meinem Kleinen schnell gemerkt. Mittlerweile ist er mit seinen 10 Monaten ja schon mobil und findet alles andere interessanter als das Training, aber wie ich damit angefangen hab, war er immer ganz fasziniert von meiner „Turnerei“ und hat es geliebt, dabei im Mittelpunkt zu stehen.

Sichere Umgebung schaffen

Wenn du mit dem Baby gemeinsam trainierst und es bereits mobil ist, musst du unbedingt darauf achten, dass die Umgebung, in der ihr seid, für das Baby sicher ist. Wenn du dich ständig darauf konzentrieren musst, was dein Baby macht und es vor Gefahren schützen musst, ist die Ablenkung zu groß und das Workout wenig effektiv. Achte deshalb darauf, dass du dich in einem Raum befindest, in dem dem Baby nichts zustoßen kann. Achtung bei Kabel, bei Dingen, die auf das Baby rauffallen können, Steckdosen usw. Ich bin mir sicher, das ist dir ohnehin klar, aber ich wollte es einfach noch einmal erwähnen. Zur Not verleg dein Workout einfach ins Babyzimmer, da kann meistens am allerwenigsten passieren 😉

Hol dir Unterstützung

Wenn du absolut nicht abschalten und in Ruhe trainieren kannst, wenn das Baby bei dir ist, dann frag deinen Partner, deine Eltern, eine Freundin oder eine andere Vertrauensperson, ob er dir die paar Minuten das Baby abnehmen kann.

Bau das Workout in den Spaziergang ein

Noch ein guter Tipp, der garantiert funktioniert: Mach dein Workout unterwegs beim Spazierengehen. Wenn du mit dem Kinderwagen unterwegs bist, ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass dein Baby dabei einschläft. Nutze diese Zeit für ein Workout. Plane deinen Spaziergang einfach so, dass du in einem Waldstück bist, in einem Park oder wo auch immer, damit du in Ruhe trainieren kannst, falls du dich vor unangenehmen Blicken Anderer fürchtest. Dazu möchte ich aber sagen, dass du dich dafür nicht schämen musst. Ganz im Gegenteil: Mit deinem Workout bist du allen einen Schritt voraus, die nur Jammern und nichts tun!

Ich freue mich jedenfalls schon wieder auf mein nächstes 10-Minuten-Workout und hoffe, dass ich dir mit diesem Blogbeitrag etwas Motivation dafür geben kann, es auch zu versuchen. Wenn du Fragen hast oder gezielt etwas wissen möchtest, dann melde dich einfach. Ich freue mich auf deinen Kommentar.

Alles Liebe,
Katrin