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Eines gleich vorweg: Ich bin keine Ärztin, sondern Frischepartnerin bei RINGANA – aus Überzeugung. Ich liebe die Produkte. Und es gibt einen besonderen Grund, weshalb ich Frischepartnerin geworden bin. Diesen möchte ich euch in diesem Beitrag verraten. Im selben „Atemzug“ will ich aber auch sagen, dass RINGANA-Produkte keinesfalls den Besuch beim Arzt ersetzen oder verschriebene Medikamente deshalb abgesetzt werden dürfen. Die Produkte können bei einer entsprechenden Diagnose in Absprache mit dem Arzt zusätzlich eingesetzt werden, aber niemals anstatt verschriebener Medikamente. Außerdem stellt die Diagnose immer der Arzt und niemand sonst. Punkt.

Wie sehr man einen Menschen lieb haben kann weiß man erst, wenn man Mama ist. Und dass man diesem kleinen Menschlein, dem man das Leben geschenkt hat, nur das Beste will, ist klar.

Umso schlimmer ist es, wenn das eigene Baby leidet und man hilflos zuschauen muss.

In unserem Fall hat meinen kleinen Sohn Tristan im Alter von etwa vier Monaten plötzlich einen Ausschlag auf der linken Wange bekommen. Erst ein paar rote Bläschen. Nächsten Tag haben diese sehr stark genässt und man merkte, wie sehr ihn dieser Ausschlag juckte.

Sein Gesicht war von der Stirn bis über die Augen feuerrot. Es sah aus, als hätte er eine Maske auf, schrecklich! Er weinte und versuchte sich den ganzen Tag zu kratzen. Das ging so weit, dass ich ihn immer dann, wenn ich ihn kurz weglegen musste (zum Beispiel zum Klogehen), ins Pucktuch einpackte. Er hatte aber schon so viel Kraft, dass er sich meist schnell aus seiner „Hab-mich-lieb-Decke“ befreien konnte. Nicht nur einmal hat er sich binnen Sekunden die Wange blutig gekratzt.

Die restliche Zeit hatte ich ihn immer im Tragetuch oder auf dem Arm, damit ich ja reagieren konnte, wenn er sich kratzen wollte. Die Hände hab ich teilweise eng an seinem Körper festgehalten.

Ich habe ihm alle zwei bis drei Tage die Fingernägel gestutzt, um zu verhindern, dass er sich kratzt. Wenn alles nichts mehr half, hab ich ihm zusätzlich Baumwoll-Söckchen über die Hänge gezogen. Ich habe extra einen größere Schlafsack mit Ärmeln besorgt. Die Ärmel habe ich vorne zusammengenäht, damt er sich nachts nicht krazten kann.

Er hat jede Möglichkeit genutzt, sich zu kratzen. Hat dabei geweint, geschrien. Verständlich. Ich kann ihm ja nicht erkären, dass er sich nicht kratzen darf.

Ich mag mir gar nicht vorstellen, wie sehr es ihn gejuckt hat

Mein armes Mäuschen.

Hautarzttermin? Keine Chance!

Termine bei Hautärzten sind leider auch nur schwer zu bekommen. Bei zwei Ärztinnen hab ich angerufen – eine nimmt gar keine Patienten mehr, bei der anderen Wartezeit von 3 Monaten. Ich habe beschlossen: Im nächsten Leben werde ich Hautärztin.

Dann die rettende Idee: Meine Schwägerin arbeitet auf der Dermatologie eines Linzer Krankenhauses. Sie hat uns kurzfristig einen Termin am Samstag Mittag (!) beim diensthabenden Oberarzt besorgt. Vielen Dank nochmal dafür, auch an den netten Oberarzt, dass er sich am Wochenende die Zeit für uns genommen hat.

Die Diagnose allerdings war alles andere als erfreulich. Babyexkzem, wahrscheinlich Neurodermitis. „Wahrscheinlich“ deshalb, weil man das in dem Alter wohl noch nicht so genau feststellen kann.

Wir haben ein lokales Antibiotikum als Salbe sowie eine kortisonhaltige Salbe für ganz schlimme Phasen bekommen. Zusätzlich eine Pfegesalbe, mit der wir den Kleinen einmal am Tag eincremen sollten. Damit sollte es eigentlich besser werden. 3 Monate später sollten wir nochmal zur Kontrolle, um weitere Schritte zu planen, sollte das Problem noch immer bestehen.

Keine wirkliche Verbesserung

Ich war wirklich dahinter, hab viel gecremt, geschmiert und die Nägel gestutzt. Aber der Ausschlag wollte nicht nicht besser werden. Alle leidgeplagten Mamas können mich sicher verstehen. Man will nur das beste für’s Kind. Rennt von einer Stelle zur anderen, dort ein Termin, da ein Termin. Arzt, Heilpraktiker, Osteopath, Energetiker. Irgendwer muss doch eine Lösung haben oder zumindest hinter die Ursache des Problems kommen.

Leider nein. Es war immer ein Kreislauf: Bläschen – nass – Heilung – Bläschen – nass – Heilung. Immer wenn ich dachte: „So, jetzt wird’s gut!“ fing es wieder von vorne an. Zum Verzweifeln.

Dann kam RINGANA ins Spiel

Ich wusste echt nicht mehr weiter. Kann es denn sein, dass so ein kleines, unschuldiges Wesen so gepiesakt wird?

RINGANA kannte ich zu dem Zeitpunkt schon etwa ein halbes Jahr. Ich kam dann mit meiner Beraterin, Daniela Geiger, ins Gespräch. Wir haben uns getroffen, ich hatte Tristan dabei und sie war ganz entsetzt darüber, wie schrecklich seine Wange aussah.

Noch am selben Tag postete sie in der RINGANA-MAMA Gruppe mein Problem und bekam prompt Antwort (DANKE auch an dieser Stelle dafür, liebe RINGANA-MAMAs!):

  • Körpermilch und Strukturlipide für Tristan
  • PACK cleansing für mich (Stillbaby)

Ich habe noch am selben Tag bestellt, am nächsten Tag das Paket mit den Produkten erhalten und mit dem Cremen begonnen. Der angenehme Duft der Körpermilch begeisterte mich sofort. Nicht so „chemisch“, so „duftend“, „blümelig“ wie andere Cremes, teilweise auch solche für Babys. Ich versuchte, wirklich oft zu schmieren. 5x am Tag – etwa bei jedem Windelwechseln.

Und was soll ich sagen? Das Hautbild hat sich durch die Körpermilch nach etwa 2 Wochen merklich verbessert, er hat wesentlich weniger Kratzer, weil’s ihn nicht mehr (so sehr) juckt und seit seit dem hat das Ekzem auch kaum mehr genässt!

Ich kann zwar nicht behaupten, dass das Ekzem ganz verschwunden ist, die Situation hat sich aber sehr verbessert – und damit unsere Lebensqualität!

Zusätzlich nehme ich als einzigen Badezusatz ein paar Spritzer der Reinigungsmilch. Sturkurlipide und Körpermilch sind nach wie vor im Einsatz. Vom PACK cleansing hat er jetzt nicht mehr sooo viel, weil wir nur noch nachts stillen. Aber immerhin – denn PACK cleansing nehme ich immer abends.

Ich bin unglaublich froh, dass ich so zu RINGANA gekommen bin.

Ich kann zwar leider nicht behaupten, dass sich das Problem aufgelöst hat, und ich will damit auch keinesfalls raten, auf einen Arzttermin zu verzichten (!) doch es geht meinem Sohn durch die regelmäßige Anwendung der RINGANA-Produkte sehr viel besser. RINGANA-Produkte können keinesfalls einen Arztbesuch ersetzen. Aber sie können unterstützend wirken. Schließlich cremt man sich ja sowieso ein – wieso also nicht mit einer frischen, natürlichen Creme anstatt eines kommerziellen Produktes, das voll von Füll-, Duft- und anderen gesundheitsrelevanten Stoffen ist.

Manchmal, wenn es ganz schlimm ist (es scheint, als würde es hin und wieder einen Schub oder so geben), dann greife ich noch zur kortisonhaltigen Salbe. Das ist aber mittlerweile die absolute Ausnahme. Das letzte Mal ist jetzt knappe 4 Wochen her – im Gegensatz zur wöchentlichen Anwendung zu Beginn der Erkrankung.

Die Vorsichtsmaßnahmen wie Nägel kürzen und zugenähte Ärmel beim Schlafsack sind nach wie vor aufrecht. Zur Sicherheit. Ich weiß ja leider trotzdem nicht, wann der nächste Schub kommt oder eine Verschlechterung eintritt.

Liebe Mamas da draußen: Wenn ihr und eure Zwerge auch geplagt seid, dann probiert die Körpermilch und die Sturkturlipide aus. Zusätzlich PACK cleansing für die Mama, wenn das Kind noch gestillt wird.

Uns hat es so gut geholfen und einen Versuch ist es allemal wert!

Alles Liebe,
Katrin

(Das ist keine offizielle Einschaltung der RINGANA GmbH, sondern spiegelt meiner persönlichen Erfahrungen mit den Produkten wider. RINGANA ersetzt keinesfalls den Besuch beim Arzt. Beschwerden MÜSSEN immer vom Arzt abgeklärt werden. Die zusätzliche unterstützende Anwendung von RINGANA-Produkte sollte mit dem Arzt vorab besprochen werden.)